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Deklarationen

Deklaration

Nun aber zu der Deklaration und Inhalten in der uns normalerweise abgebotenen Tiernahrung!

Wenn man aufmerksam die Inhaltsangaben auf den Dosen in der Hunde- und Katzenabteilung liest, erkennt man sehr schnell, welchen Inhalt sie haben.

Was auf der Verpackung steht ist auch drin.

Seien Sie kritisch, schauen Sie nach!

Dosenfutter /Inhaltsangabe

4 % mit Huhn, vom Rind, Reis bedeuten lediglich nur 4 % Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse. 96 % ? des Inhaltes bleiben unerklärt.

Dosenfutter 1/Inhaltsangabe

10 % Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse bedeuten 10 % (4 % Reis, 10 % Huhn, 70 % Rind) von den 10 % genannten Inhalten. Der Rest sind 90 % ?!

Dosenfutter 2/Inhaltsangabe

Inhalt: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Wild mind. 4 %, frisches Fleisch mind. 4 %), Getreide, Mineralstoffe, Öle, Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse, pflanzliche Eiweißextrakte, Zucker.

Zusatzstoffe:

150 IE/kg Vit. D, 50 mg/kg Vit. E, Kupfer usw.

Fleischanteil insgesamt: 8 %!

Beispiel 1:

Mit Elch (mit frischem schwedischem Fleisch)

Inhalt: Lunge, Kehle, Hühnchen, Fleischgrieben, Elch (mind. 4 %), Pansen, Milz, Mineralien, Hämoglobin.

Zusatzstoffe: Vit. A. 4 000 IE, D3 400 IE, Vit. E 12 (Alpha-Tocopherol) 2 mg, Natriumnutrit

(EU-zugelassener Lebensmittelzusatz). Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Tier ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen kann.

Fleischanteil insgesamt 8 %! (Hühnchen und Elch), die anderen Inhalte sind tierische Nebenerzeugnisse.

Beispiel 2:

Mit Leber, Innereien, Magen, Muskelfleisch (je. mind. 4 %)

Zusammensetzung: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Huhn mind. 10 %), Mineralstoffe.

Zusatzstoffe: Vit. A 2 000 IE usw.

Fleischanteil insgesamt 10 %, davon Muskelfleisch 4 %!

Erschreckend, nicht wahr?

Trockenfutter

Dem Trockenfutter wird bei großer Hitze sämtliche Feuchtigkeit entzogen, teilweise bei 600° und 1 000°, dadurch werden alle natürlichen Vitamine und Nährstoffe zerstört, welche dann künstlich hinzugefügt werden müssen.

Hohe Konzentrationen von künstlichen Vitaminen dienen zur Konservierung bzw. zum Abtöten von Bakterien.

Füllstoffe werden hinzugefügt um Volumen zu schaffen. Mehl, Reis, Gerste, Soja binden das Trockenfutter.

Fette und Öle werden gebraucht um die pulverisierte Masse zu formen.

Zucker und Karamellen, Melasse dienen als Lockstoffe, ebenso wie Kräuter und können dadurch zu einer Abhängigkeit des Futters führen.

Dies sind einige Beispiele, die sie auf den Verpackungen von Trockenfutter finden werden.

Achtung!!!! Fleischanteil?

Geflügelmehl – es ist kein Geflügelfleischmehl!

Beispiel: 1:

Maismehl, Geflügelfleischmehl (10,5 %), Grieben, Mais, Geflügelfett, Lammfleischmehl (5 %), Lachsmehl (5%), Hafervollkornmehl, Reismehl, Rinderfett, Rübenmelasseschnitzel, Apfeltrester (getrocknet), Volleipulver, Natriumchlorid, Hefe, Gerste, Meeresalgen, Leinsamen, Chicorèewurzel, Hefe, Artischocke, Birkenblätter, Züßholzwurzel, Brennessel usw.

Zusatzstoffe: Vit. A 25 000 IE, Vit. D3 1 900 IE (Alpha-Tocopheral) 200 mg, usw.

Fleischanteil 15,5 %!

Beispiel 2:

Geflügelmehl, fettreich (mind. 47 % Hähnchen), Bruchreis, Mais gemahlen, Geflügelfett, pflanzliche Eiweißextrakte, Hühnervolleipulver, Fischmehl, Zuckerrübenschnitzel, Mineralstoffe, Hefe, DL-Methionin.

Beispiel 3:

Geflügelfleischmehl, Mais, Weizenmehl, Tierfett, Lebermehl, Weizen, Fischmehl, Griebenmehl, Weizengrießkleie, Fleischmehl, Rübenschnitzel, Leinsamen, Volleipulver, Hefe, Natriumchlorid

Beispiel 4:

Geflügelfleischmehl, gem. gelber Mais, Geflügelfett, Maisglutenmehl, Weizenmehl, Rübenmark, Leinsamen, Hühnerleberextrakt, Hefe, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Preiselbeeren, Rosmarin, Extrakte der Yucca, Thymian.

Der Fettanteil bei Trockenfutter liegt zwischen 15 % und 33 %!

Erklärungen der Inhaltsstoffe,


dadurch mögliche ernährungsbedingte

Probleme und Krankheiten

Geflügelfleischmehl kann, wenn nicht anders gekennzeichnet, alles beinhalten.

Fleischquellen können z. B. sein:

Abdecker, Schlachtabfälle (auch vom Schwein), diese enthalten garantiert Antibiotika und Stresshormone.

In Deutschland, Belgien, Holland ist die Zugabe von Antibiotika und anderen wachstumsfördernden Mittel im Futter erlaubt.

Bei Futtermittelhersteller in Frankreich und Holland wurde Klärschlamm im Futter gefunden, (siehe auch - Europarichter verhandeln über Antibiotika im Tierfutter).

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse:

Erlaubt lt. deutschem Lebensmittelgesetz: Hirn, Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin, Mägen, Därme, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen (von allen Tierarten!).

Tiere von Versuchsanstalten.

Grieben:

Ausgelassenes Fett von allen Tierarten, insbesondere vom Schwein (Griebenschmalz) sowie aus Innereien.

Mögliche Folge: Pseudotollwut - Aujeszkysche Krankheit verursacht durch rohes Schweinefleisch.

Mais-, Weizen- und Reisgluten:

Klebriger eiweißhaltiger Rest aus industrieller Verarbeitung (es ist kein gesunder Vollwertreis, Weizen usw.)

Kann Giftstoffe im Körper zurück halten, so dass diese nicht sofort auf natürliche Weise ausgeschieden werden können (verhindern Durchfall, bindende Wirkung).

Wissenschaftlich nachgewiesen:

Hauptauslöser von diesen Zusätzen können unterschiedlichste Allergien führen!

Resultat: Überfunktion von Magen und Leber!

Pflanzliche Nebenprodukte (Zellulose):

Reste und Abfälle von der Getreideherstellung: Erdnusshülsen, verdorbenes Getreide, Stroh, Nussschalen, Reste aus der Herstellung von Müsli.

Mögliche Folgen: Belastung für den Darm, Schadstoffe können nicht sofort ausgeschieden werden. Die Darmzotten sind verschleimt und können die Verarbeitung der Ernergie nicht genügend vornehmen (Mangelerscheinung).

Tierische Fette, Geflügelfette:

Meistens Abfall: Fritierfett. Aus Tierkörperbeseitigung, Schweinefett usw.

Eine Studie aus den USA ergab, dass eine erhöhte Krebsgefahr sowie die Zunahme von Tumoren und Herzproblemen. Untersuchungen in der Schweiz ergaben das die Hälfte der Futterfette mit Mineralöl verseucht war!!

Geschmacksträger.

Folge: Übergewicht, Diabetes mellitus, Herzkrankheiten.

Zuckerrübenschnitzel:

Abfälle aus der Zuckerherstellung. Schalen, Melasse, welches nicht mehr für den Menschen zu gebrauchen ist.

Mögliche Folgen: Zahnfäulnis. Zahnstein. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Probleme mit der Bauchspeicheldrüse sowie Analdrüsen. Die Katze kann Zucker nicht verarbeiten, da sie genetisch nicht dafür ausgelegt ist.

Natriumchlorid:

Salz. Geschmacksverstärker. Akzeptanz der Futterannahme. Durst machend. Bindet Wasser im Gewebe. Teilweise Urin, braucht nicht aufgeführt werden, da es ein Nebenprodukt ist, macht die Tiernahrung salzig.

Folge: Kann zu Nierenschäden führen.

Künstliche Farbstoffe:

E-Nummern. E127 verursacht nachweislich Schilddrüsenkrebs, ist in manchen Leckerlies für Katzenbabys enthalten.

Allergische Reaktionen durch: E 102, E 110, E 122, E 123, E 127.


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